Über mich

Hallo, ich bin Christina

Schön, dass du hier bist.

Ehrlich gesagt fällt es mir leichter, über PHOS zu erzählen als über mich selbst. Vielleicht, weil ich mich lange über das definiert habe, was ich tue, statt darüber, wer ich bin. Deshalb möchte ich diese Seite nicht mit meinem Beruf oder einer Liste meiner Ausbildungen beginnen, sondern einfach mit mir.

Ich bin ein Mensch, der zuhört, der gerne versteht, bevor er bewertet. Der daran glaubt, dass wir oft nicht mehr Wissen brauchen, sondern einen Ort, an dem wir uns sicher fühlen dürfen.

Ich liebe echte Gespräche, die bei denen man nichts beweisen muss, bei denen auch Stille ihren Platz haben darf und man nicht das Gefühl hat, sich erklären oder rechtfertigen zu müssen.

Wenn ich Kraft tanke, zieht es mich fast immer ans Meer. Vielleicht, weil es mich daran erinnert, dass nicht alles kontrolliert oder beschleunigt werden muss. Ebbe und Flut folgen ihrem eigenen Rhythmus. Die Wellen lassen sich nicht aufhalten - und Wachstum auch nicht erzwingen. Vielleicht liebe ich das Meer genau deshalb so sehr.

Wahrscheinlich ist genau das auch der Grund, warum ich heute so arbeite.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er braucht. Manchmal braucht es nur Wissen, einen sicheren Raum und jemanden, der ein Stück des Weges mitgeht.

Für mich steht nicht die Diagnose im Mittelpunkt, sondern die Frau, die jeden Tag mit ihr lebt. Hinter jeder Diagnose steht eine Geschichte, die weit über Symptome und Laborwerte hinausgeht und oft steht dahinter eine Frau, die sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich gesehen, gehört und ernst genommen zu werden.

Ich kenne dieses Gefühl.

Ich kenne die Unsicherheit, wenn der eigene Körper plötzlich nicht mehr so funktioniert, wie man es gewohnt war. Ich kenne die endlose Suche nach Antworten, widersprüchliche Informationen und das Gefühl, mit den eigenen Beschwerden nicht wirklich ernst genommen zu werden. Jemanden, der nicht nur meine Symptome sieht, sondern mich als ganzen Menschen - mit meiner Geschichte, meinen Erfahrungen, meinen Ängsten, meinen Stärken und allem, was mich ausmacht.

Genau deshalb ist PHOS entstanden, weil ich heute das weitergeben möchte, was ich mir damals selbst so sehr gewünscht hätte.

 

Ein Licht in einer Zeit, die sich oft dunkel anfühlt. 

Nicht, um den Weg für andere Frauen zu gehen, sondern wie ein Leuchtturm das Licht zu halten,

 bis sie ihren eigenen Weg wieder sehen und ihr eigenes Licht neu entfachen können.

Mein Weg

Mein beruflicher Weg begann im Gesundheitswesen.

Schon früh durfte ich erleben, wie wertvoll medizinisches Wissen ist - aber auch, dass Gesundheit weit mehr bedeutet als Laborwerte, Diagnosen oder Medikamente.

Immer wieder begegnete ich Frauen, die sich mit ihren Beschwerden allein gelassen fühlten. Frauen, die Antworten suchten, sich aber vor allem eines wünschten: von der Schulmedizin gesehen, gehört und ernst genommen zu werden.

Diese Erfahrung hat mich geprägt.

Sie hat mich dazu bewegt, mein Wissen stetig zu erweitern und unterschiedliche Blickwinkel miteinander zu verbinden.

Heute verbinde ich medizinisches Fachwissen mit ganzheitlichen Ansätzen – immer mit dem Ziel, den Menschen hinter den Symptomen zu sehen.

Ausbildungen & Qualifikationen 

Jede Ausbildung hat meinen Blick auf Gesundheit erweitert und ergänzt meine Arbeit auf unterschiedliche Weise. Welche Elemente zum Einsatz kommen, richtet sich immer nach dem jeweiligen Angebot sowie den individuellen Bedürfnissen der Frau.

  • Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Hormon- und Zykluscoach nach E. Macri
  • Kakaozeremonien nach V. Bußjäger
  • Aromatherapie
  • Lithotherapie
  • Space Clearing
  • Womens Circle Holder
  • Praktizierende für Ahnenheilung

Warum PHOS?

PHOS ist das griechische Wort für Licht.

Für mich steht PHOS für das Licht im hormonellen Chaos. 

Viele Frauen erleben hormonelle Beschwerden wie eine Zeit voller Dunkelheit.

Sie erhalten widersprüchliche Informationen.

Sie fühlen sich - gerade innerhalb der Schulmedizin - nicht gesehen oder nicht ernst genommen.

Nicht selten verlassen sie Arzttermine mit mehr Fragen als Antworten oder hören immer wieder dieselben Empfehlungen, obwohl sie spüren, dass ihr Körper ihnen etwas anderes sagen möchte.

Irgendwann wissen viele Frauen nicht mehr, wem sie überhaupt noch glauben können.

 

Genau dafür steht PHOS.

Für Orientierung in einer Zeit, 

die sich oft überwältigend, verwirrend und einsam anfühlt.

Für einen Ort, 

an dem medizinisches Wissen und ganzheitliche Begleitung sich ergänzen.

Und für die Überzeugung, 

dass jede Frau lernen darf, ihren Körper wieder zu verstehen, 

statt dauerhaft gegen ihn zu kämpfen.

Wen begleite ich?

Ich begleite vor allem Frauen mit PCOS und hormonellen Beschwerden.

Dabei betrachte ich PCOS nicht als eine einzelne Diagnose, sondern als das, was es ist: ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Körpersysteme.

PCOS ist ein metabolisches Syndrom, das bedeutet, dass nicht nur der Zyklus oder die Eierstöcke betroffen sind, sondern unter anderem auch der Stoffwechsel, der Blutzucker, das Hormonsystem, Entzündungsprozesse, der Schlaf und das Nervensystem. All diese Systeme beeinflussen sich gegenseitig. Deshalb erleben viele Frauen weit mehr als einen unregelmäßigen Zyklus. Sie kämpfen mit Erschöpfung, Gewichtszunahme, Heißhunger, Akne, Haarausfall oder vermehrter Körperbehaarung und haben oft das Gefühl, dass ihr Körper plötzlich nicht mehr so funktioniert wie früher.

Und trotzdem wird häufig nur ein einzelnes Symptom behandelt.

Ich möchte einen Schritt weitergehen. Ich möchte verstehen, welche Systeme des Körpers gerade Unterstützung brauchen und wie sie miteinander zusammenarbeiten.

Nicht mit der Frage: „Welches Symptom müssen wir als Nächstes bekämpfen?”

Sondern mit der Frage: „Was braucht dein Körper gerade, damit Veränderung überhaupt möglich werden kann?“

 

Deshalb verbinde ich medizinisches Wissen mit Methoden, die genau dort ansetzen, wo viele Frauen Unterstützung brauchen.

Mal steht fundiertes Wissen über PCOS und den Zyklus im Vordergrund. Mal geht es darum, das Nervensystem zu regulieren, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu entwickeln oder durch körperorientierte Methoden wie BreathWork, zeremoniellen Kakao oder andere ganzheitliche Ansätze einen neuen Zugang zu sich selbst zu finden.

Nicht, weil eine einzelne Methode PCOS heilen kann, sondern weil jede Methode einen anderen Teil des Körpers und des Menschen unterstützen kann - und manchmal genau das gebraucht wird.

 

Denn der Körper arbeitet nicht in einzelnen Fachgebieten. 

Warum sollten wir es tun?

Meine Philosophie 

Ich glaube daran, dass Gesundheit mehr ist als die Abwesenheit von Krankheit.

Ich glaube daran, dass Veränderung leichter wird, wenn wir uns nicht ständig unter Druck setzen, funktionieren müssen oder Angst haben, etwas falsch zu machen.

Ich glaube daran, dass Wissenschaft und Intuition sich nicht ausschließen, sondern ergänzen dürfen.

Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte mitbringt und deshalb auch einen ganz individuellen Weg braucht.

Und ich glaube daran, dass wir unseren Körper nicht erst lieben müssen, wenn alles „funktioniert“.

Für mich steht nicht die Diagnose im Mittelpunkt, sondern die Frau, die jeden Tag mit ihr lebt, denn hinter jeder Diagnose steht ein Mensch.

 

Es geht in meiner Arbeit gar nicht darum, dir zu sagen, was mit deinem Körper nicht stimmt.

Sondern dich dabei zu begleiten, zu verstehen, was er dir vielleicht schon die ganze Zeit sagen möchte.

 

Wenn du bis hier gelesen hast, danke ich dir von Herzen.

Vielleicht hast du dich in einigen Zeilen wiedergefunden.

Vielleicht hattest du beim Lesen das Gefühl, verstanden zu werden.

Vielleicht war da aber auch einfach nur ein kleiner Moment der Hoffnung.

Ganz gleich, was dich hierher geführt hat – ich freue mich von Herzen, dass sich unsere Wege begegnet sind.

Ich freue mich darauf, auch dich kennenzulernen.

 

In Verbundenheit

Christina
Gründerin von PHOS

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